Thai-Curry (Grundrezept)

Zubereitungszeit: 45 Minuten
Portion (Variante ohne Nüsse oder Fleisch, inkl. Reisbeilage): KH 95 g, F 47 g, E 16 g, 870 kcal


Zutaten (2 Personen):
Zubereitung:

Öl in einer tiefen Pfanne oder einem Wok erhitzen. Currypaste im Öl anschwitzen. Ingwer schälen und fein hacken oder reiben, zur Currypaste geben und für 1-2 Minuten mit anbraten. Mit Kokosmilch und Wasser ablöschen. Herd auf mittlere Stufe stellen.

Frühlingszwiebeln waschen und in Stücke schneiden. Zitronengras flach klopfen, so dass die Stange aufplatzt. Beides ins Curry geben. Palmzucker und Fischsauce einrühren. Dann das restliche Gemüse waschen, in mundgerechte Stücke schneiden und dazugeben. 5-10 Minuten köcheln lassen (je nach gewünschter Bissfestigkeit). Zuletzt (vorsichtig!) mit Salz, Pfeffer und ggf. noch einem Spritzer Fischsoße abschmecken. Währenddessen Reis nach Packungsanweisung zubereiten. Zitronengras-Stange entfernen. Curry mit Reis als Beilage servieren.

Currypasten:

Es gibt gelbe, rote und grüne Currypasten. Die gelbe Paste ist recht mild. Die rote Paste ist DER Klassiker der Thai-Küche - schärfer und geschmacklich intensiver als die gelbe Paste, aber noch mild genug, dass man bei vorsichtiger Dosierung auch empfindliche Esser nicht gleich verschreckt. Die grüne Paste ist entgegen der (westlichen) Intuition die schärfste Sorte, hier sollte man sich an die passende Dosierung je nach persönlichem Geschmack langsam herantasten.

Zutaten:

Klassische Zutaten fürs Curry sind Bambusscheiben und Thai-Basilikum. Außerdem passen Paprika, Zucchini, Shiitake-Pilze oder Champignons, Karotten, Zuckerschoten, Chilis (für Schärfe-Fans) oder Brokkili hervorragend. Auch wenn die Currypaste bereits für eine ordentliche Würze sorgt, kann problemlos noch Knoblauch und eine Zwiebel zugegeben werden. Als besonderer Kick eignet sich Ananas (sorgt für fruchtige Frische), Limettensaft (bringt ebenfalls Frische) oder Erdnüsse und/oder Erdnussmus. Zu guter Letzt: natürlich kann ein Teil des Gemüses nach Belieben auch durch Fleisch ersetzt werden. Besonders eignet sich Huhn oder Pute.